weißes Blatt Papier, eine Hand hält einen Stift zum Zeichnen und viele bunte Stifte liegen daneben

Man soll sich ja nicht mit Details verkünzteln, besser man fängt an, als dass man darauf wartet, dass alles perfekt ist. Ein ansprechendes Logo war mir allerdings schon wichtig und ich stand vor der Herausforderung wie viel ich dafür investieren möchte. Nicht nur der zeitliche Aufwand, sondern auch die finanzielle Komponente spielte eine große Rolle.

Logo Designer beauftragen

Ich war also hin und her gerissen. Ein stylisches Logo, das so wenig Zeit und Kosten frisst wie möglich will sicherlich jeder. Aber Leistung kostet in der Regel auch sein Geld und so entschloss ich mich für den Mittelweg: ich beauftrage einen Designer über die Plattform fiverr.com, dessen Angebot ein minimalistisches und modernes Logo versprach.

Dadurch sparte ich Zeit, ich saß nicht stundenlang vor dem Computer und versuchte irgendwie mit Paint ein Logo zu „zeichnen“, das womöglich auch noch Urheberrechtlich verletzen würde. Ganz zu schweigen von einem durchsichtigen Hintergrund. Ja irgendwie hätte ich das schon geschafft, Mr. Google hätte bestimmt ein paar Ideen gehabt. Aber ist es das Wert, wird man den Aufwand später dem Logo ansehen? Sicher nicht!

Professionelle Logo Designer setzen sich mit dir und deinem Unternehmen oder das wofür du ein Logo brauchst intensiv auseinander, dafür fehlte ja wie schon beschrieben das Geld. Beziehungsweise hätte es keinen Sinn gemacht für einen non-profit Blog so viel Geld zu investieren. Also musste die Sparvariante her.

In Zahlen bedeutet das 34,- Euro, die ich investiert habe. Dafür bekam ich kein fix und fertiges Logo, oder anders gesagt, das was ich bekam stimmte mich noch nicht wirklich zufrieden. Deshalb gab es ein paar Runden mit Änderungswünschen meinerseits.

Feedback einholen

Die Vorschläge des Designers habe ich etwas abgewandelt und dann Feedback von Freunden eingeholt. Ich wollte wissen welche Variante ihnen am besten gefällt.


„Die vordere von den beiden.“ – lautete eine Antwort auf meine Frage, welches Logo besser gefallen würde. Bitte was? Etwas entsetzt und maximal verwirrt starrte ich auf mein Handy und versuchte daraus schlau zu werden. Schnell war mir dann klar, dass die Person etwas abgelenkt war von zwei leicht bekleideten Damen. Wie die da hin kommen, wenn man eigentlich über ein Logo spricht kann, ich dir erklären: Um das Logo besser im Kontext zu zeigen habe ich einen Screenshot vom WordPress Theme gemacht und die Logovarianten eingefügt. Das Theme hatte natürlich Beispielfotos und dazu zählte im Slider auch ein Foto mit zwei Mädels am Strand. Das Logo ist völlig unter gegangen. Und ja, das war ein Mann – allerdings reagierte auch eine Freundin erst verwirrt und fragt welches Logo, ihr erging es genauso, sie hatte nur Augen für die beiden Frauen.

Finales Feedback an den Logo Designer

Danach waren wir uns aber einig, welche Variante es ist und ich gab dem Designer das finale Feedback.

Die Farben für das Logo hatte ich vorgegeben. Ich wollte etwas frisches, um den Elan, der dahinter steckt zu symbolisieren und wählte deshalb Koralle aus. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Auch wenn es nichts extravagantes ist, aber damit hatte ich für diesen Preis auch nicht gerechnet.

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