Nicole lebt in Porta Westfalica in NRW, ist 40 Jahre, gelernte Arzthelferin und geht 24/7 “oben ohne”, da sich ihre Haare entschieden haben abzuwandern. Wenn sie nicht gerade mit beiden Händen in der Gartenerde wühlt, gibt sie mit Begeisterung Atem-Events im Wald. Sie liebt es anderen Menschen zu helfen gesünder und bewusster zu leben. Schon immer war sie von der Funktion des Körpers so begeistert, dass sie bereits in ihrer Kindheit die Knochen und Gelenke des Sonntags-Hähnchens seziert hat. 2020 hat sie sich mit ganzheitlichem Atemtraining, Meditation und Hormonberatung für Frauen selbständig gemacht: www.nicole-buesching.de.

1. Welchen Traum verfolgst du und was war deine Motivation?

Schon in meiner Kindheit hat mich fasziniert, warum meine Schwester ständig krank war und ich nicht. Warum so viele Medikamente verschrieben und konsumiert werden und warum eigentlich die Ärzte als die “Halbgötter in weiß” gesehen werden. Warum gibt es angeblich nur die Schulmedizin und Scharlatanerie, aber Nichts dazwischen? Ich bin ein Mensch der viel hinterfragt und wissen möchte. Schon immer! Was meine Familie manchmal in den Wahnsinn getrieben hat.

Schon früh erkannte ich eine deutliche Schieflage im Gesundheitssystem. Ich habe durch meinen eigenen BurnOut 2019 einen für mich idealen Weg gefunden, mit Stress jederzeit effektiv und positiv umzugehen und schon allein durch die Optimierung meiner Atmung Körper, Geist und Seele in Balance bringen zu können. Und genau das ist auch meine Motivation! Meinen Mitmenschen einen einfachen und effektiven Weg aufzuzeigen, wie einfach, schnell und effizient aus der Stressbelastung jederzeit und überall in die Gelassenheit kommen können, lange bevor sie Stresserkrankungen aus der Bahn werfen!! Und natürlich allgemein ein Bewusstsein für die Wichtigkeit einer optimalen Atmung zu schärfen.

2. Wie sah dein Weg aus?

Nach meiner Berufsausbildung zur Arzthelferin kümmerte ich mich erstmal 2 Jahre nur um meine Tochter, zog für ein paar Jahre nach Schleswig Holstein und kehrte schließlich wieder in meine Heimat zurück. Als Alleinerziehende jobbte ich hier und da, schnupperte in viele Branchen. Aber so richtig packte mich nichts. 

Durch Zufall bot sich mir die Chance auf einen Job als Assistenz des Abteilungsleiters und Datenschutzbeauftragten in einem mittelständischen Unternehmen in der Elektrobranche, mit regelmäßigen Arbeitszeiten und gutem Einkommen. Dort konnte ich mich entfalten, relativ frei agieren und eigenverantwortlich die ganze Firma unterstützen. Nach knappen 9 Jahren zwang mich mein Perfektionismus und die Anforderungen der Firma zum Ausstieg durch meinen BurnOut. Aber auch zur Reflektion, Kennenlernen und Ergründung meiner Bedürfnisse wurde ich dadurch gezwungen.

Wegen dem eigenen BurnOut suchte ich nach Techniken und Möglichkeiten, wie ich selbst jederzeit, überall und nachhaltig mein Stresslevel senken kann, ohne auf einen Trainer, Geräte oder viel Zeitinvest angewiesen zu sein.

Und dies fand ich in der ganzheitlichen Atemtherapie. Ich absolvierte mit neu entflammter Faszination die Ausbildung und machte mich dann Anfang März 2020 selbständig.

3. Wie sieht deine Morgenroutine aus?

Noch im Bett mache ich eine Atemübung aus der ganzheitlichen Atemtherapie, überlege mir währenddessen eine positive Affirmation für den Tag und wecke dann ganz sanft meinen Körper mit leichten Stretching-Übungen und Bett-Yoga.

Ich brauche morgens viel Zeit für mich, die ich mir auch nehme. Das ist natürlich in der Selbständigkeit ideal machbar. Ein frisch gepresster Obst- und Gemüsesaft, eine kleine Runde Joggen und der koffeinfreie Kaffee im Garten, sind ein fester Bestandteil meiner Morgenroutine.

4. Was wolltest du als Kind werden?

Polizistin!
Weil ich die Ausstrahlung der Beamten so toll fand und man auch dort wieder anderen Menschen hilft. Und weil ich Ungerechtigkeit und Gewalt in jeder Form absolut schrecklich finde!

5. Wer oder was motiviert dich?

In erster Linie mein Perfektionismus, der mich aus meiner Kindheit heraus immer noch zu Leistung antreibt. Nicht unbedingt gesund und mein absolutes Learning, dass mich wohl immer begleiten wird.

Zusätzlich die regelmäßige Reflektion meiner Gesundheit und die gesteckten Ziele, die ich noch erreichen möchte. Und natürlich das Wohlergehen meiner Familie, speziell meiner Tochter. Denn ich möchte ihr natürlich was tolles und brauchbares für ihre Zukunft hinterlassen.

6. Auf was oder wen könntest du nicht verzichten?

Auf die Wunderwelt Natur! Ich liebe den Wald und biete daher meine Atemtrainings auch hier im örtlichen Wald an. Gerne aber auch überregional! Wenn also Interesse besteht, können wir sehr gerne mal über eine Buchung sprechen.

Dann die Sonne, Strand und Meer. Da kann ich so richtig chill-laxen. Und natürlich das Internet, da ich meinen Mitmenschen zu 90% online helfe.

7. Was bringt dich auf die Palme?

Ungerechtigkeit und Überheblichkeit finde ich ganz schlimm.
Mein Motto ist “leben und leben lassen” und ich kann einfach nicht verstehen, warum es so viel Neid, Missgunst und Gewalt geben muss. Das Zusammenleben könnte so schön friedlich und harmonisch sein…. und doch dann auch viel mehr Spaß machen.

8. Was war die größte Herausforderung auf deinem Weg?

Alten Ballast hinter mir zu lassen, mich und meine Bedürfnisse zu erforschen, meine Tochter 20 Jahre allein zu erziehen und meinen Platz in der Gesellschaft und den für mich passenden Weg zu finden.

9. Was rätst du anderen, die einen Traum haben und er noch nicht verwirklicht ist?

Auch wenn du Ängste und Zweifel hast zu scheitern, geh los! Hör nicht auf zu suchen was dich glücklich macht und probiere dich aus! Stolpern ist normal und ein Lernen, wie es nicht gut für dich funktioniert. Richte dich dann einfach neu aus! Es können wundervolle Dinge passieren!

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Ciao Perfektionismus, Hello Passion

Endlich anfangen, dranbleiben & Ziele erreichen!
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10. Wo siehst du dich in 5 Jahren, wie geht es weiter bei dir?

In 5 Jahren lebe und arbeite ich küstennah in meiner Finca auf Mallorca und habe bereits 1000 ambitionierten Frauen durch mein Coaching vor BurnOut und Depressionen bewahrt.

Meine nächsten Ziele sind kleine Videokurse zu erstellen, um auch diejenigen abzuholen, die sich im 1:1 oder Gruppencoaching nicht so wohl fühlen.

11.  Ein typischer Nicole-Satz:

Nur weil wir leben heißt es nicht, dass wir auch optimal und gesund atmen!

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